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1988 |
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Der DRK Kreisverband
Bielefeld e.V. und der damalige Ortsverband Bielefeld
des ASB beginnen nach dem Personenbeförderungsgesetz
Krankentransporte gemeinsam, aber im Wettbewerb zu
Berufsfeuerwehr und Privatunternehmen durchzuführen. Es
wird zunächst beim ASB eine Einsatzzentrale vorgehalten,
die die eingehenden Transportanforderung disponiert. Es
stehen ein Rettungswagen(RTW) und zwei Krankenwagen (KTW)
beim DRK und zwei Krankenwagen (KTW) beim ASB zur
Verfügung. |
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1989 |
September |
Das
Rettungsassistentengesetz wird vom Bundestag
verabschiedet und bringt nach 10-jährigem Ringen den
Beruf des Rettungsassistenten in Form einer zweijährigen
Ausbildung. |
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1990 |
Oktober |
Im
Spätherbst beginnen erste Gespräche zwischen der
‚Arbeitsgemeinschaft Krankentransport‘ von ASB und DRK
und der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die durch ihren
Kreisverband Bielefeld erstmals 1991 Krankentransporte
durchgeführt hat. |
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1991 |
Februar |
Die
‚Arbeitsgemeinschaft Krankentransport Bielefeld‘ wird um
die JUH erweitert; diese bringt einen Rettungs- und zwei
weitere Krankenwagen (KTW)) in den dann verfügbaren
Fahrzeugpool ein. Die Einsatzzentrale wird zum DRK an
die damalige Rettungswache Mitte an der Kavalleriestraße
verlegt. |
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September |
Das
DRK stellt mit einem VW LT 31 TD einen neuen
Rettungswagen (RTW) mit Ausbau der Firma Boddenberg in
Dienst. |
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1992 |
Mai |
Ein
VW Krankenwagen (KTW) mit Flachdach des DRK wird gegen
einen MB 210 D kurz-hoch ausgemustert. Das neue Fahrzeug
verfügt über ein Hochdach und eine erweitere Ausstattung
um auch Notfallpatienten versorgen zu können. |
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Beim
Sanitätsdienst Leinewebermarkt wird erstmals ein
Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) – VW Passat – zur raschen
Heranführung eines Notarztes eingesetzt. |
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August |
Das
DRK in Bielefeld beteiligt sich mehreren anderen
Kreisverbänden an der medizinischen Versorgung von ca.
800 Flüchtlingen aus Bosnien die nach 48 Stunden
Bahnreise auf dem Bahnhof in Bünde ankommen. |
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1993 |
Februar |
Nach
einem Gespräch mit den Hilfsorganisationen über den
Umgang mit diesen erteilt Oberbürgermeister Eberhard
David den Auftrag an seinen Dezernenten Jürgen Heinrich,
die Einbindung der Hilfsorganisationen in den
öffentlichen Rettungsdienst zu prüfen. |
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1993 |
Januar |
Die
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. bündelt ihre Kreisverbände
in Bielefeld, Gütersloh und Gütersloh zu einem
Regionalverband Ostwestfalen. |
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Mai |
Zum
Weltrotkreuztag am 8. Mai installiert der DRK
Kreisverband in Zusammenarbeit mit allen Ortsvereinen,
besonders aber dem Ortsverein Bielefeld-Mitte eine
Schnelleinsatzgruppe mit zunächst 25 Helfern in drei
Einsatzgruppen. |
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1994 |
Juli
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Die
‚Arbeitsgemeinschaft Krankentransport und Rettungsdienst
Bielefeld‘ vertreten durch ASB, DRK und JUH in Bielefeld
wird Kraft Vertrages mit der Stadt Bielefeld in den
öffentlichen Rettungsdienst eingebunden. Als
Rettungswachen werden die Wache Mitte
(August-Bebel-Straße 14) zur Rettungswache 6 und die
Wache Ost (Friedrich-Hagemann-Straße 8) zur
Rettungswache 7 im Geflecht der öffentlichen
Rettungswachen betrieben.
Die
JUH nimmt ihren Rettungswagen (RTW) Ford Transit außer
Dienst, die Arbeitsgemeinschaft übernimmt dafür ein
Rettungswagen(RTW) der BF, ein MB 510 mit Ausbau der
Firma Binz.
Heiner Hofmann wird von den Geschäftsführern und
Vorständen der Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH als
Krankentransportleiter ernannt. |
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August |
Das
DRK beschafft für einen Mercedes Benz hoch-lang
Krankenwagen (KTW) einen VW T 4 Diesel mit Hochdach.
Ausbau durch die Firma Boddenberg. Das Fahrzeug läuft
sechs Monate als Leih- und Testwagen der VW AG und wird
dann von der Stadt Bielefeld für den öffentlichen
Rettungsdienst übernommen und sofort wieder an das DRK
übergeben. |
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1995 |
November |
Das
DRK stellt für die Schnelleinsatzgruppe einen
Einsatzleitwagen in Dienst, der mit dem diensthabenden
SEG-Einsatzleiter die Einsatzführung für die SEG
sicherstellt. Das Fahrzeug ist gleichzeitig als NEF
abgenommen und ausgestattet, so dass es als zusätzliches
NEF wird einem Notarzt der SEG auf Alarmierung der
Rettungsleistelle der Berufsfeuerwehr eingesetzt werden
kann. |
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1996 |
Januar |
Am
Bielefelder Berg bleiben Autofahrer bei heftigem
Schneetreiben u. a. durch quergestellte LKW liegen. Die
Schnelleinsatzgruppe (SEG) bringt Tee und Wolldecken. |
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März |
Eine
Massenkarambolage auf der Autobahn A 2 bei Gütersloh
bindet eine mehrere Rettungsmittel aus Bielefeld. Die
SEG stellt ein NEF und zwei RTW zusätzlich. |
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Mai |
Der
DSC Arminia Bielefeld steigt in die erste Bundesliga
auf. Die Fans feiern dies ausgelassen am letzten Abend
des Leinewebermarktes. Ein Einsatz der
Schnelleinsatzgruppe wird fällig – 200 Personen werden
versorgt.
Bei
zwei Popkonzerten werden über 800 zumeist junge Mädchen
versorgt – ebenfalls durch einen Einsatz der SEG. |
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Oktober |
Michael Krcel wird von den Geschäftsführern und
Vorständen der Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH als
Abwesenheitsvertreter des Krankentransportleiters
ernannt.
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1997 |
März |
Transporteinbußen im Krankentransport zwingen zu einer
Umstellung in der Personalvorhaltung. Krankenwagen (KTW)
werden fortan nicht mehr mit Rettungsassistenten sondern
mit Rettungssanitätern besetzt. Betriebsbedingte
Kündigungen bei ASB, DRK und JUH sind die Folge. |
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September |
Verträge zwischen ASB, DRK und JUH festigen die
Zusammenarbeit in der SEG und etablieren eine
Koordinierungs- und Leitungsgruppe (KoLei) zur Planung
und Führung der SEG.
Die
Geschäftsführer und Vorstände der Arbeitsgemeinschaft
ASB DRK JUH ernennen Dr. med. Michael Korth zum
Ärztlichen Leiter. |
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Oktober |
Die
Großübung ‚Linie 3‘ mit Berufs- und Freiwilliger
Feuerwehr erbringt wertvolle Hinweise zum ‚Konzept
Massenanfall von Verletzten‘ und für die weitere
Konzeptionierung der SEG. |
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Dezember |
12
Verletzte bei einem Kellerbrand in einem Wohngebäude
werden mittels BF und SEG Rettungsmitteln transportiert
und betreut. |
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1998 |
Januar
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In
einer eiskalten Januarnacht wird in einem Treppenhaus
eines mehrstöckigen Wohngebäudes in der
Walter-Rathenau-Straße Müll angezündet. Das
Holztreppenhaus gerät in Brand und ca. 55 Personen
müssen das Gebäude verlassen. Mehrere springen aus dem
Fenster, die anderen werden unter höchster Gefahr über
Drehleitern gerettet.
Die
SEG Bielefeld versorgt gemeinsam mit der Berufsfeuerwehr
26 Verletzte und 20 Evakuierte, ein sechsjähriger Junge
kommt in den Flammen ums Leben. |
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Mai |
Unter
dem Motto ‚Bewährtes vertiefen – neues diskutieren‘
findet im DRK Heim des Ortsvereines Heepen das Seminar
„Großschadensfall und SEG“ aus Anlass des fünfjährigen
Bestehens der Schnelleinsatzgruppe (SEG) statt. |
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Juni |
Die
von-Bodelschwinghschen-Anstalten Bielefeld die
Durchführung von Krankentransporten und Einsätzen der
Notfallrettung aus. Berufsfeuerwehr und
‚Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH‘ bieten die Versorgung
auch der Einrichtung Bethels mit RTW und Notarzt mittels
eines Notarzteinsatzfahrzeuges an. |
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November |
Die
Rettungswache 6 zieht vom langjährigen
Innenstadtstandort an die Artur-Ladebeck-Straße 139.
Endlich steht für den Fuhrpark eine Fahrzeughalle und
für das Personal größere Räumlichkeiten zur Verfügung. |
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1999 |
April
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Der
öffentliche Rettungsdienst aus Berufsfeuerwehr und
‚Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH‘ übernimmt sämtliche
Einsätze der Notfallrettung für die
von-Bodelschwinghschen-Anstalten Bielefeld – der größten
diakonischen Einrichtung in Europa. Konsequenterweise
wird der bis dahin durch die Firma Haupt mit den
Krankenanstalten Gilead gGmbH betriebene Notarztwagen
auf ein Notarzteinsatzfahrzeug umgestellt. Bielefeld
verfügt damit über das dritte volltaugliche
Notarztmittel. Verwendet wird bis zum Februar 2000 das
vierradgetriebene Kombinationsfahrzeug ELW/NEF.
Berufsfeuerwehr und Arbeitsgemeinschaft stellen je einen
Rettungswagen (RTW) auf Mercedes Sprinter Fahrgestell
mit Automatikgetriebe und WAS Koffer in Dienst. Die
Fahrzeuge sind fast gleich ausgebaut und sollen den
Einstieg in ein neues Fahrzeugkonzept darstellen. |
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Dezember |
Die
zweite Jahreshälfte wird von den Planungen des
Großsanitätsdienstes anläßlich des Übergangs zum neuen
Jahrtausend bestimmt. Ein Großsanitätsdienst in der
Bielefelder Innenstadt ......... |
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2000 |
Januar |
......... bekommt erst nach Mitternacht zu tun, versorgt
dann aber über 200 Personen anlässlich der
„Welcome-2000-Party“. 90 Mitarbeiter sind im Einsatz. |
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Februar |
Die
‚Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH‘ nimmt einen Audi A 6
2,5 TDI quattro als Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) in
Betrieb. Das medizinische Equipment ist auf einem
Auszugschlitten und in einem Einbauschrank gelagert. |
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März |
Eine
weitere Krankenwagenschicht wird auf Wunsch der Stadt
Bielefeld eingerichtet. |
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Juni |
Die
Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH stellt einen über das
DRK finanzierten Rettungswagen (RTW) in Dienst, der
genauso wieder im Jahr zuvor beschaffte ausgebaut ist.
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August |
Über
das DRK beteiligt sich die Arbeitsgemeinschaft ASB DRK
JUH an einem landesweiten Benchmarking zur Situation der
Rettungsdienste. |
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September |
Gespräche mit der Firma Biekra Krankentransport GmbH
nivellieren die Konkurrenz im Rettungsdienst. Gemeinsame
Sanitätsdienste werden erwogen und gemeinsame
Rettungsdienstfortbildung vereinbart. |
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2001 |
März |
Der
erste Fortbildungskalender von Biekra Krankentransport
GmbH und Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH erscheint. |
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April |
Gleich drei Krankenwagen (KTW) auf Basis VW T 4 TDI mit
Automatik und Hochdach sowie Ausbau von WAS werden in
Dienst gestellt. Jede Hilfsorganisation beschafft ein
Fahrzeug. Endlich können zwei Krankenwagen (KTW) aus
1992 und 1993 aus dem Eigentum der Stadt Bielefeld an
die Berufsfeuerwehr zur Aussonderung zurückgegeben
werden. |
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September |
Den
11. September erleben einige Mitarbeiter in den
Rettungswachen gebannt am Fernseher. Mit hoher
Betroffenheit wird der amerikanischen Kollegen von
Paramedics und Feuerwehr gedacht, die bei den
Terroranschlägen auf das WTC ums Leben kommen. |
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2002 |
Mai |
Ein
weiterer Krankenwagen (KTW) auf Basis VW T 4 TDI mit
Automatik und Hochdach und Ausbau von WAS wird in Dienst
gestellt um der hohen Anzahl der täglichen
Krankentransporte pünktlich und zuverlässig gerecht zu
werden. |
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Juni
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Die
‚ASB DRK Rettungsdienst Bielefeld gGmbH‘ wird kraft
notarieller Beurkundung am 24. Juni als
„gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung“ (gGmbH)
gegründet. Gesellschafter sind der ASB Regionalverband
Bielefeld OWL e.V. und der DRK Kreisverband Bielefeld
e.V. Als Geschäftsführer wird Heiner Hofmann bestellt.
In
einer Gesellschafterversammlung am 27. Juni konstituiert
sich der Beirat, er wählt zum Beiratsvorsitzenden Ingo
Schlotterbeck (ASB).
Eine
gemeinsame Übung von SEG und Feuerwehr an zwei
Hochhausobjekten in Gadderbaum stellt eine hohe
Schlagkraft der SEG unter Beweis, was im Vorfeld
bezweifelt worden war. |
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September |
Am
21. September findet im Rotkreuz Heim des DRK
Ortsvereines Heepen ein SEG Seminar statt, dass den
Helfern und Führungskräften den Stand der SEG und
Neuerungen aus der gGmbH Gründung näherbringt. |
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Oktober |
Die
bundesweit erste gGmbH aus zwei Hilfsorganisationen
nimmt am 1. Oktober ihren Betrieb auf. Mit dabei sind
Axel Niederjohann (Verwaltungsleiter und Bereichsleiter
SEG), Michael Krcel (Leiter Rettungsdienst), Oliver
Ashworth (Bereichsleiter Technik), Tom Rerucha
(Bereichsleiter Aus- und Fortbildung), Ingo Grah
(Bereichsleiter Rettungswache 7), Stefan Laker
(Bereichsleiter Hygiene) und Jens Kornblum
(Bereichsleiter Sanitätsdienste) sowie alle anderen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus ASB, DRK und JUH
die in den Vorjahren hauptamtlich, nebenamtlich oder als
ZDL in der ‚Arbeitsgemeinschaft ASB DRK JUH‘ tätig
waren.
Am
12. Oktober beschließt das Präsidium der
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. in Berlin das Hinzukommen
zur ‚ASB DRK Rettungsdienst Bielefeld gGmbH‘. |
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November |
Die
Geschäftsstelle und Rettungswache 6 zieht von der
Artur-Ladebeck-Straße Hausnummer 139 zur Hausnummer 83
um. Vor allem umfangreichere Räumlichkeiten mit besser
Qualität erleichtern fortan den laufenden Betrieb.
Als
Notfallkrankenwagen (KTW) wird ein DC Sprinter 313 CDI
mit Ausbau von Ambulanzmobile Schönebeck nach Umbau bei
WAS in Dienst gestellt. |
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Dezember |
Der
Rat der Stadt Bielefeld beschließt am 19. Dezember eine
Novellierung des Rettungsdienstbedarfsplanes.
Das
Rumpfgeschäftsjahr wird einem kleinen Verlust beendet;
erstmals wird die Schallmauer von 10.000 durchgeführten
Einsätzen im Rettungsdienst durchbrochen. |
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2003 |
Januar |
Am 2.
Januar wird die im Rettungsdienstbedarfsplan
verabschiedete zusätzliche Krankenwagenschicht in
Betrieb genommen; am 20. Januar wird der Rettungswagen (RTW)
der Rettungswache 7 vom Werttages-RTW auf 24 Stunden
Betrieb umgestellt. |
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April |
Der
fünfte Krankenwagen (KTW) neuen Typs auf Basis VW T 4
TDI mit Automatik und Hochdach und Ausbau von WAS wird
in Dienst gestellt. Die im Januar eingerichtete
Krankenwagen (KTW) Schicht an Rettungswache 7 verfügt
über ein dafür geeignetes Fahrzeug. |
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Juni |
Während der Fachtagung „Zusammenarbeit in Gefahrenabwehr
und Notfallmedizin“ im Assapheum in Bielefeld-Bethel
informieren sich 170 Teilnehmer über Zusammenarbeit bei
SEG und Katastrophenschutz, mit Privatunternehmen und in
Rettungsdienst und Notfallmedizin. Veranstalter waren
ASB, DRK und JUH und die ASB DRK Rettungsdienst
Bielefeld gGmbH, die die Tagungsorganisation inne hatte. |
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September |
Stephan Nau wird in der Beiratssitzung am 18. September
zum Beiratsvorsitzenden gewählt. |
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Oktober  |
Die
Auszubildenden Eugen Latka, Daniel Siekmann, Nikolas
Kohlhase und Nele Riedrich beginnen bei der ASB DRK
Rettungsdienst Bielefeld gGmbH ihre Ausbildung zum
Rettungsassistenten bzw. zur Rettungsassistentin.
Während die Männer im zweiten Ausbildungsjahr beginnen,
ist Nele Riedrich die erste Auszubildende für die
komplette Rettungsassistentenausbildung in drei jahren.
Die
JUH tritt der ASB DRK Rettungsdienst Bielefeld gGmbH
mittels notarieller Beurkundung bei. Der
Gesellschaftsvertrag ist entsprechend geändert worden,
das Stammkapital aufgestockt. |
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November |
Der
Beitritt der JUH wird ins Handelsregister eingetragen;
die Firmenbezeichnung lautet seitdem ‚ASB DRK JUH
Rettungsdienst Bielefeld gGmbH‘. |
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Dezember |
Am 1.
Dezember werden Biekra Krankentransport GmbH und Haupt
Krankentransporte in den öffentlichen Rettungsdienst
integriert. Die Rettungswachen Brake und Universität
werden eröffnet.
Die
ASB DRK JUH Rettungsdienst Bielefeld gGmbH stellt einen
gebrauchten Krankenwagen (KTW) mittels einem DC Sprinter
213 CDI mit kurzem Radstand und Ausbau von Hospimobil in
Dienst. Das Fahrzeug dient als Reservefahrzeug.
Das
erste volle Geschäftsjahr schließt mit akzeptablen
wirtschaftlichen Ergebnissen und rund 12.754
absolvierten Einsätzen im Rettungsdienst. |
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2004 |
Januar |
Ansgar Luxen tritt die Nachfolge von Tom Rerucha als
Bereichsleiter Aus- und Fortbildung an, der uns zum
Oktober verlassen hat.
Am 13
Januar startet die erste von neun zentralen
Rettungsdienstfortbildungen für alle Betreiber des
Rettungsdienstes Stadt Bielefeld an der Feuer- und
Rettungswache West. |
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März 
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Ein
neues Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) wird in Dienst
gestellt. Der Audi A 6 2,5 TDI quattro löst das NEF aus
2000 ab, das künftig jedoch als Reservefahrzeug zur
Verfügung steht. Auszugschlitten und Einbauschrank
wurden vom Altfahrzeug übernommen. |